Berichte aus der Ukraine
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Schöne an der zeit Bilder:
Monreal – Häuser am Elzbach und Löwenburg

Bild von onnola
Direkt an der Elz siedelten sich Tuchmacher an, die von ihren Häusern direkten Zugang zum Wasser hatten.
Die Ruine der Löwenburg thront über dem Ort.
Monreal liegt im Elzbachtal in der Vordereifel.
Urkundlich erstmals erwähnt wird es 1193 als „Cunisberch“ (Königsberg). Anfang des 13. Jahrhunderts gerät es in den Herrschaftsbereich der Grafen von Virneburg, die den Ort als Lehen vom Erzstift Trier erhielten. Der Mode der Zeit entsprechend verwendeten sie von nun an den französischen Namen „Monroial“ (= Königsberg). Später wurde daraus der heutige Name "Monreal".
1545 starb das Grafengeschlecht von Virneburg aus und Monreal fiel zurück an das Erzstift Trier, das nun eigene Amtmänner einsetzte.
Der Ort wurde 1632 von schwedischen und 1689 im Pfälzer Erbfolgekrieg von französischen Truppen zerstört.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand im Ort eine bedeutende Tuchindustrie. Prächtige Fachwerk- und Bruchsteinbauten zeugen vom einstigen Wohlstand.
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts verarmte der Ort, da die Tuchindustrie sich im Zuge der Industrialisierung stark veränderte.
Erst in den 1930er Jahren erholte sich Monreal, als man begann, den Reiz der romantischen Eifel zu schätzen.
Oberhalb des Ortes liegen die Ruinen der Löwen- und der Philippsburg. Beide wurden im 13. Jahrhundert durch die Grafen von Virneburg errichtet.
Monreal is situated in the valley of the Elz in the Eifel.
It is first documented in 1193 as "Cunisberch" (Koenigsberg). In the beginning of 13th Century, it falls under the jurisdiction of the Counts of Virneburg who received the town as a fief from the archbishop of Trier. According to fashion at that time they used the French name "Monroial" (= Koenigsberg), which later transformed to the current name "Monreal".
In 1545 the Virnburg family ceased and Monreal fell back to the archbishop of Trier, who now used his own bailiff.
The town was destroyed in 1632 by Swedish and 1689 by French troops.
After the Thirty Years War Monreal was an important place in the cloth industry. Splendid half-timbered and stone buildings testify to the former prosperity.
In the second half of the 19th Century cloth industry changed dramatically in the wake of industrialization, and the place became impoverished.
Only in the 1930s, when people began to appreciate the charm of the romantic Eifel, Monreal recovered.
Above the village are the ruins of the Loewenburg and the Phillipsburg. Both were erected in 13th Century by the Counts of Virneburg.
Monreal

Bild von onnola
Blick vom Bergfried der Löwenburg.
Das verwinkelt gebaute Fachwerkhaus rechts wird auch "Schiff" genannt; das Gebäude links, das sog. Viergiebelhaus, beherbergt das Standesamt.
Monreal liegt im Elzbachtal in der Vordereifel.
Urkundlich erstmals erwähnt wird es 1193 als „Cunisberch“ (Königsberg). Anfang des 13. Jahrhunderts gerät es in den Herrschaftsbereich der Grafen von Virneburg, die den Ort als Lehen vom Erzstift Trier erhielten. Der Mode der Zeit entsprechend verwendeten sie von nun an den französischen Namen „Monroial“ (= Königsberg). Später wurde daraus der heutige Name "Monreal".
1545 starb das Grafengeschlecht von Virneburg aus und Monreal fiel zurück an das Erzstift Trier, das nun eigene Amtmänner einsetzte.
Der Ort wurde 1632 von schwedischen und 1689 im Pfälzer Erbfolgekrieg von französischen Truppen zerstört.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand im Ort eine bedeutende Tuchindustrie. Prächtige Fachwerk- und Bruchsteinbauten zeugen vom einstigen Wohlstand.
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts verarmte der Ort, da die Tuchindustrie sich im Zuge der Industrialisierung stark veränderte.
Erst in den 1930er Jahren erholte sich Monreal, als man begann, den Reiz der romantischen Eifel zu schätzen.
Oberhalb des Ortes liegen die Ruinen der Löwen- und der Philippsburg. Beide wurden im 13. Jahrhundert durch die Grafen von Virneburg errichtet.
Monreal is situated in the valley of the Elz in the Eifel.
It is first documented in 1193 as "Cunisberch" (Koenigsberg). In the beginning of 13th Century, it falls under the jurisdiction of the Counts of Virneburg who received the town as a fief from the archbishop of Trier. According to fashion at that time they used the French name "Monroial" (= Koenigsberg), which later transformed to the current name "Monreal".
In 1545 the Virnburg family ceased and Monreal fell back to the archbishop of Trier, who now used his own bailiff.
The town was destroyed in 1632 by Swedish and 1689 by French troops.
After the Thirty Years War Monreal was an important place in the cloth industry. Splendid half-timbered and stone buildings testify to the former prosperity.
In the second half of the 19th Century cloth industry changed dramatically in the wake of industrialization, and the place became impoverished.
Only in the 1930s, when people began to appreciate the charm of the romantic Eifel, Monreal recovered.
Above the village are the ruins of the Loewenburg and the Phillipsburg. Both were erected in 13th Century by the Counts of Virneburg.
Teilnehmer der Podiumsdiskussion

Bild von Museum für Kommunikation Berlin
Die Teilnehmer v.l.n.r. : Jost Schwaner (Parship), Peter Schaar (Bundesbeauftragter f. Datenschutz & Informationsfreiheit), Moderator Kai Biermann (Zeit Online), Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Hans-Bredow-Institut f. Medienforschung an der Uni Hamburg) und Stefan Niggemeier (Journalist & BILDblog)
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Reise ins andere Deutschland. DDR-Report aus DIE ZEIT| EUR 8,49 Angebotsende: Freitag Feb-24-2012 22:16:57 CET Sofort kaufen für nur: EUR 8,49 Sofort kaufen | Zur Liste beobachteter Artikel hinzufügen |
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Schöne an der zeit Bilder:
Der Fürstenzug (Succession of Princes)

Bild von sky#walker
Once a Sgraffito, the "Succession of Princes" was rebuilt using glazed tiles in the beginning of the 20th century.
The panel to the right reads more or less (my translation… I didn’t make it rhyme though..
:
"Ye olde clan may you ever be renewed in noble princes’ line;
As for all times your people devote to you the olde german troth"
large on black, white, stream on black, white, interestingness, white (generated by [darckr])
Phantom of Time

Bild von h.koppdelaney
Falls Psychologie interessiert:
Das Schreckgespenst der Zeit – Wandel – Motivationskräfte A1 – B1
Die Zeit ist mir davon gelaufen. Nichts von dem, was ich geplant habe ist eingetroffen. Der Wandel hat zugeschlagen, das Unerwartete, das Schicksal, das Chaos. Alles ist ganz anders gekommen, doch im Endeffekt viel besser, als ich es jemals hätte planen können. Warum habe ich mir überhaupt Vorstellungen von meiner Zukunft gemacht? Die Pläne waren nutzlos und ich musste zusehen, wie schließlich all meine Bemühungen vom Mühlrad der Zeit zu Staub zermalen wurden.
Pläne schmieden, das ist ein autonomer Faktor in der Psyche. Die Welt ist aggressiv, unberechenbar und ängstigend. Das ist die dunkle Seite der Natur mit ihrem Wettbewerb der Starken, der Rudelführer. Überall lauern Gefahren und Raubritter, doch nicht für alle Menschen, denn die naiven sehen sie nicht und die starken – die fürchten weder Gott noch Teufel – und machen sich die Angst der anderen zunutze.
Sobald ich ausreichend von A1 motiviert werde, fühle ich mich mutig und lebenstauglich. Nimmt die Energie von B1 in mir zu, werde ich zunehmend ängstlich und versuche mich gegen alle möglichen Gefahren abzusichern. Und damit folgt der Wunsch, Ordnung zu schaffen, Planungen aufzustellen um vor dem Chaos Sicherheit zu haben.
Doch alles nutzt nur vorübergehend, denn der Wandel und die rasende Zeit werfen wieder alles über den Haufen und ich stelle fest, dass meine Planungen sinnlos waren.
Dennoch, für einige Zeit hielt die Hoffnung an, ich könne mit meinen Sicherheitsvorkehrungen auf der richtigen Seite stehen. Es war die falsche. Was ich ansammelte will heute keiner mehr haben. Der Geschmack hat sich geändert, der Zeitgeist hat die Werte von gestern einfach aufgefressen.
Nichts mehr da. Bröckelnde Fassade. Verfallene Schönheit. Wertlose Papiere. Gibt es bleibende Werte? Gibt es etwas, das sich nicht geändert hat im Strom der Zeit? Etwas, was sich von dem Geier nicht fressen ließ?
Ja, mein Wesenskern. Jenes „Etwas“ in mir, das den Wandel des Lebens und seiner Strukturen erlebt. Aus ihm heraus erlebe ich meinen Durst, meine Lust, meinen Verdruss und meine Freude. Die Freude an einem flatternden Schmetterling. Die Lust auf ein Schokoladeneis. Keine großartigen Dinge also, vielmehr die Ereignisse des Augenblicks.
Wenn ich an den Alltag denke mit seinen Fehlschlägen und neuen Hoffnungen, unterliege ich wieder der Folter der Zeit. Das Sorgenkarussell dreht sich mit wechselnder Geschwindigkeit und die einzige Rettung ist der Sprung in die Zeitlosigkeit, ins Hier und Jetzt.
In jedem Augenblick – vorausgesetzt du nimmst ihn wahr und rast nicht in deiner Ego-Geschichte umher – ist die Zeitlosigkeit. Sie kann einbrechen in dein sorgenvolles Grübeln und du magst dich erschrecken, weil gerade kein Gedanke im Kopf ist und das Denken ausgesetzt erscheint.
Ich kenne dieses Einbrechen des Denkens von früher. Ich hatte auf einer Party zuviel Alkohol getrunken, saß auf einem Stuhl am Rande der Tanzfläche und starrte wie hypnotisiert auf die zuckenden Körper.
Woran denkst du, fragte mich ein Freund. Nichts. Leer. Oh Gott, ich war ja völlig weggetreten. Wo war ich? Das waren meine ersten Begegnungen mit der Zeitlosigkeit – genauer mit der Freiheit, die ich aber erst als eine solche erkannte, als ich während meiner Meditationsübungen einen geistigen Zustand erreichte, der ebenfalls auf „Gedankenlosigkeit“ beruhte, allerdings eine bezeugte, bewusste Gedankenlosigkeit.
Stille. Zeitlosigkeit. Wie lange? Das ist während der Zeitlosigkeit irrelevant. Ist es besser, in der Ewigkeit zu verweilen oder doch besser, am Leben und am Wandel der Zeit teilzunehmen?
Zeit und Ewigkeit ist ein Gegensatzpaar. Die Pole wechseln einander ab wie Samsara und Nirvana, und dieser Wechsel gehört zur einzigen Sicherheit die es im Universum gibt: dem Wandel.
Im Zentrum des Wandels (im Wesenskern) herrscht Stille, die stille Freude des Beobachters, jenes Prinzips, das alles erlebt, all die Unsicherheit, allen Wandel, alle Freude am Leben und an der Stille des Augenblicks die jenseits der Zeit liegt.
Die Augenblicke, in denen ich der Zeit mit ihrem Druck weggelaufen bin, zählen zu den köstlichsten in meinem Leben. Ferien waren es früher. In den Ferien war ich raus aus dem Alltag und erfuhr Augenblicke der Zeitlosigkeit. Eine Feldweggabelung mit goldgelben Weizenfeldern auf beiden Seiten. Ein schattiger Baum in der Mittagshitze. Eine Bank. Ein plätschernder Bach. Wiehernde Pferde auf einer nahe liegenden Weide. Du streckst die Beine von dir und atmest tief durch. Das Getreide duftet und der lauwarme Wind lässt kleine Wogen entstehen. Ich liebe diese Spaziergänge zu jeder Jahreszeit. Augenblicke der sorglosen Rast, ein Hauch von Ewigkeit.
Mit dem Geist in der Zeitlosigkeit zu verweilen ist das Ziel meditativer Übungen. der mittlere Weg. Es ist auch der Weg der Harmonie und des geringsten Widerstandes. Er beginnt damit, auf Pläne zu verzichten und die Vergangenheit ruhen zu lassen. Das funktioniert nicht immer. Aber immer öfter…
HKD
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HKD
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Moderator: Harald Lesch Auf die Frage: “Wovon würden Sie sich mehr wünschen?” antworten immer mehr Menschen wie aus der Pistole geschossen – “Zeit”. Erstaunlich, denn bis vor ein paar Jahren war es noch das Geld, nach dem sich alle sehnten. Die Stunden und Tage scheinen uns immer schneller durch die Finger zu rinnen. Wir unterwerfen uns dem Diktat der Uhr, versuchen Zeit zu sparen – und haben schließlich keine Minute gewonnen. Wie können wir dem Dilemma entkommen? Können wir uns wieder “entschleunigen”? Mittwoch, 4. März 2009 22.15 – 22.45, ZDF
Video Bewertung: 4 / 5
Moderator: Harald Lesch Auf die Frage: “Wovon würden Sie sich mehr wünschen?” antworten immer mehr Menschen wie aus der Pistole geschossen – “Zeit”. Erstaunlich, denn bis vor ein paar Jahren war es noch das Geld, nach dem sich alle sehnten. Die Stunden und Tage scheinen uns immer schneller durch die Finger zu rinnen. Wir unterwerfen uns dem Diktat der Uhr, versuchen Zeit zu sparen – und haben schließlich keine Minute gewonnen. Wie können wir dem Dilemma entkommen? Können wir uns wieder “entschleunigen”? Mittwoch, 4. März 2009 22.15 – 22.45, ZDF
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Time Jumper

Bild von h.koppdelaney
Time Jumper
HKD
Die Konfusion des Zeitspringers und die Verlagerung der Identität
Die Psychologin unterbrach ihren mitreisenden Kollegen und sagte, dass es im Unbewussten keine Zeit gebe. Manche ihrer Traumhandlungen hätten eindeutig in ihrer Vergangenheit stattgefunden und andere wiederum habe sie ihrer Zukunft zuordnen können, weil sich bestimmte Traumereignisse mittlerweile bewahrheitet hätten.
Sie wartete, bis der Zug mit quietschenden Rädern im Bahnhof zum Halten gekommen war, dann beendete sie ihre Argumentation, dass es einen Bereich der Psyche gäbe, in dem die Zeit keine Rolle spiele.
„Der wahrhaft zeitlose Raum“, sagte sie. „Das ist unsere Psyche.“
Der Psychologe fühlte sich missverstanden, denn an der Aussage seiner Kollegin hatte er nichts einzuwenden, er schien sich eher dafür zu interessieren, ob es gelänge, sich in einem Traum die Zeit zu merken.
„Ah“, sagte sie. „Du meinst, ein Gefühl für die Dauer eines Traumes zu bekommen?“
Dann bestätigte sie diesen Umstand, fügte jedoch hinzu, dass das Gefühl täusche. Erst beim Aufwachen stelle sie häufig fest, dass sie nur ihr übliches Nickerchen von zwanzig Minuten gemacht habe, vom Gefühl her die Traumhandlung aber auf eine ganze Stunde schätzen würde.
„Wie gesagt, zahlreiche Bilder von Dali zeigen Uhren und damit die Zeit in einem Prozess der Auflösung. Hinter der Realität des Alltags, im Bereich des Surrealen, herrschen andere Strukturgesetze.“
Ihr Kollege stellte einige spezifische Fragen, die ihre neu übernommene Leitung eines Schlaflabors betrafen, dann kam er auf einen Fall zurück, den sie in ihrem Vortrag im Psychologischen Club geschildert hatte.
Der Mann war in seinem Traum einem Schirm hinterher gesprungen, der ihm von einer Windböe entrissen worden war. Dabei landete er auf einer kleinen Felsinsel, die sich als Insel der Zeitlosigkeit entpuppte. Von hier aus habe er in die unterschiedlichsten Entwicklungsstadien seines eigenen Lebens gesehen und je länger er auf der Insel gestanden habe, sei ihm das Gefühl dafür verlorengegangen, wer und was er im Augenblick sei.
„Er fühlte sich mit allen Zeiten und Existenzen verbunden“, sagte die Psychologin, „und wachte mit einer vollkommenen Zeitverwirrung auf, die ihn noch den ganzen Tag beschäftigte.“
Er habe sie dann telefonisch konsultiert und sie habe ihn gebeten, nicht mehr darüber nachzudenken in welcher Zeit er wann und wie war oder sein könnte, sondern seinen jetzigen Status, den Augenblick zu beobachten.
„Entleeren Sie ihren Geist“, habe sie gesagt, und: „Sehen Sie Ihr einfaches Dasein im Hier und Jetzt. Schalten Sie Ihren Geist um von Verstehen wollen auf Beobachtung.“
„Der Verstand mit seinem analytischen Denken schafft also Probleme dieser Art“, sagte der Kollege.
„Ja“, antwortete die Psychologin. „Zeitlosigkeit ist Stille und aus dieser heraus kann man alles betrachten. Es kommt erst zu Problemen, wenn die Betrachtung aufhört und das Denken einsetzt. Da beginnt die Verwirrung und Suche nach dem: Wer bin ich wirklich? Und in Wirklichkeit bin ich alles. Doch das bin ich nur im Zustand der Betrachtung. Solange ich auf der Suche bin, bin ich fragmentiert und immer nur mit einer Teilpersönlichkeit identifiziert. Das war das Problem des Mannes. Er wusste nicht mehr, wer er wirklich war. Wir haben einige Monate daran gearbeitet, dass er zum Betrachter seiner unterschiedlichen Launen, das heißt seiner Teilpersönlichkeiten werden konnte. Das entspricht einer Identitätsverlagerung von einem Fragment zur Ganzheit.“
HKD
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HKD
The Time Jumper’s Confusion and his Identity Shift
The psychologist interrupted the colleague she was traveling with to say that time didn’t truly exist in the unconscious mind. Many people assign their dreams to the past, because some of their dream actions have clearly taken place in the past; others in turn assign them to the future, because some dream events since then have come true.
She waited until the train with its screeching wheels came to a stop at the station, and then completed her argument by saying that there was an area of the psyche in which time plays no role.
"Our psyche is truly a timeless place," she said.
Her psychologist colleague felt misunderstood, because although he had no objection to her statements, he felt more interested in whether it were possible to gage time in a dream.
"Ah," she said. "You mean, to get a sense of the duration of time in a dream?"
After she had confirmed her understanding, she added that this sense of dream time was deceptive. Only after she had awakened from her usual nap of twenty minutes would she frequently discover that from her sense of the dream, she would have estimated that it took a whole hour.
"As I said, Dali created numerous pictures that show clocks–and therefore also time–in the process of dissolution. Beyond the reality of everyday life, in the realm of the surreal, other structural laws prevail. "
Her colleague then asked a specific question that related to her newly acquired position as the head of a sleep laboratory, by returning to a case which she had described in a paper at the Psychology Club.
A man had dreamt that he jumped behind a screen, and that that the wind had then wrested it from him. He landed on a small rocky island, which turned out to be an island of timelessness. On this island, he watched the various stages of his life pass before his eyes; the longer stayed on the island, the more he lost a sense of who and what he is right now.
"He felt connected with all time and all existence," said the psychologist, "and woke up with a feeling completely disoriented, which he continued to feel throughout the entire day."
He consulted her by phone, and she asked him to stop thinking about what time it was then or what it might be, but to focus on his current mental state–to focus on simply observing the moment.
"Empty your mind," she said, and "Do not look beyond being in the here and now. Turn your mind from trying to understand to simple observation. "
"The mind’s tendency toward analytical thinking certainly creates this type of problem," her colleague said.
"Yes," replied the psychologist. "Timelessness is peaceful, and from it you can observe everything. Problems only arise when the observing stops and thinking begins. This is what caused his disorientation: the search for ‘Who am I really?’
“And in fact I am truly everything. But that’s my experience when I’m in a state of witnessing. As long as I’m searching, I’m always fragmented and merely identified with a subpersonality.
That was the man’s problem. He no longer knew who he really was. We have been working for several months because the shifting moods that his inner observer sees could become part of his whole personality. This would bring him a shift from identifying with merely one fragment to wholeness."
Translation by Cougar Brenneman – Thanks a lot!! HKD
Zeit_C043397

Bild von madle-fotowelt.de
Wir veranstalteten am 4.12.09 im Kaufhaus mit Herz in Buchholz für die Kinder ein Shooting mit dem Nikolaus, bei dem jedes Kind ein kostenloses Erinnerungsfoto bekam. Diese Grusskarte kann auf der Website www.madle-fotowelt.de kostenlos versendet werden.
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Gute an der zeit Photos:
Der Fürstenzug (Succession of Princes)

Bild von sky#walker
Once a Sgraffito, the "Succession of Princes" was rebuilt using glazed tiles in the beginning of the 20th century.
The picture doublet shows the same wall twice from different directions.
The panel to the left reads more or less (my translation… I didn’t make it rhyme though..
:
"A line of princes whose heroic course reaches until our times:
in ancient days it blends with our nation’s myths"
The panel to the right goes about like this:
"Ye olde clan may you ever be renewed in noble princes’ line;
As for all times your people devote to you the olde german troth"
Der Bloginhaber stellt sich vor (einen Strandkorb).

Bild von jaettipussi
Menschen kommen hier gut, wie ich freudig erregt feststellen durfte. Zeit, mal wieder was von mir zu zeigen und einen Vergleich zum Jahr 2009 anzustellen: Geblieben ist der skeptische Blick und der verzogene Mund. (Glücklicherweise) passé sind Samthosen – obwohl die schon geil aussehen – und die viel zu engen Socken. An der Rückkehr des Bauches arbeite ich hart.
Zeiss Nettar 515/2 (Telma)

Bild von alf sigaro
Der Zahn der Zeit hat sich am Gehäuse dieser Nettar ziemlich gütlich getan – sogar den Klappsucher hat er abgenagt
Bemerkenswerterweise sind aber Balgen und Objektivteil sowohl äußerlich als auch mechanisch noch voll in Ordnung. Alle Zeiten gehen noch – gefühlsmäßig – korrekt, sogar der Selbstauslöser läuft mit einem zufriedenen Schnurren ab.
Diese wohl um 1935 hergestellte Version gehörte zu den einfacher ausgestatteten Nettaren. Der schon 1926 entwickelte Telma-Verschluss bot immerhin 1/25, 1/50, 1/100 und 1/125 Sek., ferner "B" und "T" nebst Selbstauslöser.
Die optische Ausrüstung bestand aus einem Dreilinser (Nettar-Anastigmat) mit der Lichtstärke 6,3 und der Brennweite 10,5 cm. Drahtauslöser war vorhanden, aber kein Gehäuseauslöser.
Ursprünglich wurde der Brillantsucher durch einen Sportsucher ergänzt, aber der fehlt bei diesem Apparat.
Der Preis war seinerzeit 36,- RM.
Wahrscheinlich das am besten ausgestattete Modell dieser Reihe war diese Nettar.
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